que chachi ecuador

Nach einem Monat Ferien ist es mir ziiiiemlich schwer gefallen wieder die Schulbank zu drücken. Hab mich jedoch schon wieder an die Routine im neuen Container gewohnt. Schaut von aussen zwar ein wenig erbärmlich aus (es reiht sich Container an Container), aber "schulzimmer-innerlich" fühlt man sich ausgesprochen wohl.
Eine Woche verbrachte ich aus folgenden zwei Gründen in Ecuador: Meine liebe Fabeeeee ist dort am Arbeiten und zweitens (weniger wichtig)...ich war noch nie dort :)

Während die Kindergärtner Fabe auf Trab hielten, saugte ich jegliche neue Eindrücke von diesem neuen Land auf.

Blick auf die Hauptstadt Quito von der Ostseite des Vulkans Pichincha (alles endet irgendwie auf "incha" dort)

Gondeliiiii - jodelidudeliii

Gemeinsam gingen wir dann - MIT DEM AUTO - zum überaus famosen Kratersee Quilotoa. Endlich wieder ein wenig "wandern", was auf dieser Höhe natürlich viel anstrengender ist. (Im Sommer komm' ich dann als "Kaschte" zurück, gället.)

sWasser isch sooo blau-grüen gsii, fasch wie de Thunersee :)

Erstes Panoramaselfie - man beachte die Störung meines linken Auges, haha

wau!

nur es bizeli durs Schilf laufe...

Nach 5 Monaten wieder mal hinter dem Steuer, aufgepasst!

Ah weeeeeeeee, in the jungle, the mighty jungle...so geht die Geschichte weiter. 3 Tage war ich dann in Mindo, ein Nebelwaldgebiet auf Höhe der Äquatorlinie (laut Wiki). Dort ging ich wandern, Vögel beobachten, Schoggiproduktionen kennenlernen und vieles mehr. Es war einfach so schön das Singen und Zwitschern der Vögel und das Rauschen des Baches und der Blätter zu hören. Hört sich eben doch ein wenig anders an, als das Geplapper meiner Schüler und der Auspuff der Busse :D

die ecuadorianische Lorze

Ich war die Einzige, die zu diesem Wasserfall lief. Es war halt auch 1h Wanderweg, schono aasträngend!

Im Hostel traf ich auf zwei Däninnen, die mir ganz sympathisch waren. Eines Abends wurden wir von irgendwelchen Menschen dazu überredet einen Videospot für ein Hotel zu drehen (ich bin ahnungslos wie das passieren konnte). Jedenfalls sagten sie, dass es keine Nahaufnahmen wären, ja denkste...wir endeten mit Nahaufnahmen im Jacuzzi. Das war wohl das erste und letzte Mal, dass man mich für sowas überzeugen konnte.

kein Kommentar!

Zurück in Quito, feierte ich mit Fabe Schweizer-Weihnachten mit einem echten Schweizer-Käse-Fondue...uuuuush war das lecker!!! Unbeschreibliches Gefühl! Wir versuchten unser Glück auch mit Gritibänze...das Ergebnis war jedoch fragwürdig :S

armi Bänze das!

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